Digitale Transformation braucht agile Prozesse

Low-Code-Business-Anwendungen garantieren den Geschäftserfolg

in Low-Code Development, 7 Min. Lesezeit

Das schnelle Umsetzen von Geschäftsmöglichkeiten, das Reagieren auf ein geändertes Marktumfeld und das Arbeiten mit benutzerfreundlichen Lösungen – all diese Anforderungen durch die digitale Transformation verursacht, ziehen für Unternehmen große Auswirkungen nach sich: Neue Applikationen müssen möglichst agil Geschäftsabläufe unterstützen. Doch dazu bedarf es Technologien wie den Low-Code-Ansatz. Noch besser ist es, wenn es dazu noch ein „Garantieversprechen“ gibt.

Wer sich in seinem Unternehmen der digitalen Transformation verschrieben hat, der steht in der Regel vor großen Herausforderungen. Angestammte Vorgehensweisen, bestehende Geschäftsmodelle und die generelle Ausrichtung zu einem Unternehmen mit einer höheren Schlagzahl stehen dabei auf dem Programm.

So verdeutlicht eine aktuelle Gartner-Umfrage unter Führungskräften, dass die Hälfte der befragten Unternehmenslenker innerhalb der nächsten fünf Jahre einen signifikanten digitalen Wandel in ihrer Branche erwartet. Doch nach einer anderen Umfrage haben bisher nur 14 Prozent der Führungskräfte ihre Pläne zur Transformation des digitalen Geschäfts komplett umgesetzt.

Um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben und um sich von der bestehenden Konkurrenz und von neuen Mitspielern im eigenen Marktumfeld abzusetzen, müssen innovative Unternehmen auf neue Geschäftsmodelle und -prozesse setzen. Diese Ausrichtung muss einen Mehrwert für Kunden, aber auch für die Mitarbeiter schaffen. Vor diesem Hintergrund fällt dem Geschäftsprozessmanagement (BPM) im Unternehmen eine entscheidende Rolle zu. Denn nur mit einer zukunftsweisenden BPM-Lösung wird die digitale Transformation in der gewünschten Umsetzungszeit zum Erfolg führen.

Umfang von Geschäftsprozessmanagement-Lösungen

Generell deckt eine BPM-Software das Design, die Ausführung, das Management und die Optimierung von Geschäftsprozessen ab. Dazu führt sie die verschiedenen Ressourcen – also Menschen, Systeme und Daten – zusammen und liefert gleichzeitig Informationen aus den Abläufen, die zur Verbesserung der Prozesse herangezogen werden können. Dazu sollte eine BPM-Software die folgenden vier Kernelemente umfassen:

Design: das Konzipieren von prozessbasierten Lösungen. Dabei geht es um das Modellieren von Prozessen mit Hilfe von visuellen Tools und der Abbildung bzw. Einbindung bestehender Geschäftsregeln – seien es z.B. Vorschriften durch den Gesetzgeber oder Best Practices für bestimmte Branchen – schließlich sollten diese Lösungen auch in einem ansprechenden Design (GUI) den Benutzern präsentiert werden.

Ausführung: die Prozesse müssen sich möglichst schnell in Betrieb nehmen lassen. Idealerweise werden die entsprechenden neuen Anwendungen sofort nach der Design-Phase zum Einsatz gebracht. Sie müssen sich dazu schnell in die bestehende Umgebung integrieren lassen – hier verspricht der Einsatz von vorkonfigurierten Konnektoren oder einfach zu verwendende APIs (Application Programming Interfaces) schnelle Erfolge. Aber auch die Bereitstellung der neuen Anwendungen als sichere, mobile und skalierbare Lösungen ist dabei gefordert.

Verwaltung: die Anwendungen müssen verfügbar bleiben und die damit verfolgten Ziele sollten kontinuierlich erreichbar sein. Dabei dreht sich alles um das Verwalten der Applikationen im laufenden Betrieb – der Zugriff auf Echtzeitinformationen aus den laufenden Prozessen erweist sich dabei als die entscheidende Voraussetzung. Zudem lassen sich damit auch Aussagen treffen, wie effektiv diese Prozesse ablaufen, wie es um die Effizienz der Mitarbeiter bestellt ist und wie man generell die Kosten im Griff behalten kann. Mit einer hochwertigen Management-Funktionalität erhalten die Prozessverantwortliche zudem noch Informationen, welche Aktionen künftig nötig sind – proaktives Management ist dabei das Stichwort.

Optimierung: mit Hilfe der Automatisierung ist diese Aufgabe elegant zu lösen. Hier geht es vor allem um die kontinuierliche Prozessverbesserung und somit um die ständige Weiterentwicklung des Unternehmenserfolgs. Mit Hilfe einer Analyse der Prozesshistorie -lassen sich proaktiv Engpässe und Ineffizienzen erkennen und man kann ihnen sogar entgegnen, ehe sie auftreten. Wichtig ist dabei immer ein dynamisches Reporting, bei dem die Prozess-Verantwortlichen einen Echtzeitüberblick über den Geschäftsbetrieb bekommen.

Low-Code als Trumpfkarte

Individuelle Software wird als Schlüssel zur digitalen Transformation angesehen, aber sich ändernde Geschäftsanforderungen, komplexe Technologien und lange Entwicklungszyklen stehen bei der traditionellen Art der Softwareentwicklung – im Wasserfall-Modell – im Weg. Experten sind sich allerdings einig: Im „digitalen Zeitalter“ sind Tempo und Agilität die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bringt eine leistungsstarke Low-Code-Plattform.

Will ein Unternehmen Applikationen einsetzen, die genau zu den eigenen Geschäftsmodellen passen, steht vor allem das Thema „Geschwindigkeit“ im Vordergrund. Traditionelle Ansätze, bei denen in mehrjährigen Entwicklungsprojekten die passende Software geschrieben wurde, helfen nicht weiter. Denn bis diese Software einsatzfähig ist, kann dieses Geschäftsmodell schon wieder gänzlich anders aussehen.

Zudem werden in derartigen Projekten üblicherweise starre Anwendungsarchitekturen vorgegeben. Wer die Funktionalität modifizieren will, der muss den kompletten Entwicklungsvorgang wieder anstoßen – vom Design über das Codieren bis hin zum aufwändigen Testen der kompletten Anwendung.

Wer in den traditionellen Strukturen denkt, dem mag das Versprechen einer schnellen Anwendungsentwicklung als Wunschdenken erscheinen. Doch mit dem Einsatz einer Low-Code- Plattform lässt sich die Anwendungserstellung aus dem weitgehend isolierten Bereich der IT-Abteilung herausholen, denn die Fachbereiche im Unternehmen, die mit diesen Lösungen arbeiten sollen, werden in den Entwicklungsprozess mit einbezogen. Dabei liefern Tools für das Geschäftsprozessmanagement den Ausgangspunkt für diese Entwicklung.

Ein moderner BPM-Ansatz koordiniert Prozessautomatisierung, Datenmanagement und Zusammenarbeit in einer Low-Code-Cloud-Plattform. Damit sind Unternehmen in der Lage, Anwendungsentwicklungsprozesse zu optimieren und die Fähigkeit zur Anwendungsentwicklung unternehmensweit zu „demokratisieren“. Außerdem bringen diese Anwendungsplattformen Funktionalitäten mit sich, die nach der Vorgabe entstanden sind: „Einmal geschrieben, überall lauffähig“. Das bedeutet, dass die Anwendungen auf jedem Endgerät – egal ob Smartphone, Tablet oder Desktop – ohne zusätzliche Adaption (sprich zusätzlichen Programmieraufwand) genutzt werden können.

Garantierte Umsetzungsgeschwindigkeit

Dass Low-Code auch wirklich schneller zu Ergebnissen führt, lässt sich auch in der Praxis belegen. Dazu gibt es von Appian als Premiere im Low-Code-Plattform-Markt eine Garantie – die Appian-Garantie. Sie besagt, dass neue Appian-Kunden ein erstes Projekt mit der Appian Cloud Plattform innerhalb von lediglich acht Wochen realisieren können.

Bei der Appian Cloud-Plattform handelt es sich um eine Lösung für die Entwicklung von Unternehmenssoftwareanwendungen. Mit ihr erstellen Unternehmen benutzerdefinierte und komplexe Softwareanwendungen bis zu 20-mal schneller als mit traditionellen Entwicklungsansätzen.

Die Appian-Garantie ist nur möglich, weil diese Plattform auf eine Kombination aus der Low-Code-Entwicklungsgeschwindigkeit und der Leistungsfähigkeit intelligenter Automatisierung setzt. Diese Garantie stellt des Weiteren sicher, dass jeder Techniker in zwei Wochen zum „Appian-Entwickler“ ausgebildet werden kann und bietet somit einem Unternehmen einen Weg zum langfristigen Erfolg. Im Rahmen der Garantie liefert Appian die folgenden Bestandteile:

  • eine fokussierte achtwöchige Lieferzeit für das erstes Anwendungsprojekt,
  • klar dokumentierte Richtlinien zur Sicherstellung einer erfolgreichen Umsetzung,
  • volle Nutzung der Appian-Standardfunktionen,
  • kollaboratives Anwendungsdesign,
  • Projektdurchführung und Best Practices sowie
  • Bereitstellungsrichtlinien und mehr.

Hier gibt es weitere Informationen zur Appian-Garantie

Der Low-Code-Leitfaden

Fakten und Wissenswertes zum Thema Low-Code – Antworten auf die Fragen:

Was sind die Vorteile?

Wann sollte man Low-Code verwenden?

Wie meistern andere die Transformation durch Low-Code?

Schnell und agil zur digitalen Transformation

Diese Umfrage zur digitalen Transformation 2018 widmet sich den Problemen bei der Digitalisierung. Zudem wird aufgezeigt, wie Low-Code Development einen möglichen Lösungsweg darstellt.

Management Summary: Process Manager

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